Ein strahlender Himmel, angenehme Temperaturen und die malerische Kulisse des Kremstals – perfekte Bedingungen für unsere gestrige Wanderung. Unser Weg führte uns von Priel zur beeindruckenden Ruine Senftenberg, weiter zur Aussichtswarte Priel und schließlich zu einer wohlverdienten, deftigen Jause beim Heurigen Hagmann.
Über verschlungene Pfade zur Ruine Senftenberg
Gestartet sind wir im beschaulichen Priel. Gleich zu Beginn ging es sanft bergauf, durch schattige Waldabschnitte und vorbei an sonnigen Weinbergterrassen. Nach einer kurzweiligen Etappe zeichneten sich bereits die imposanten Wehrmauern der Ruine Senftenberg über dem Kremstal ab.
Oben angekommen, entschädigt der Ausblick für jeden Höhenmeter: Der freie Blick über das Tal, die verwinkelten Dächer von Senftenberg und das sanfte Grün der Umgebung laden sofort zum Verweilen ein. Es ist immer wieder faszinierend, durch die alten Gemäuer zu schlendern und den Hauch von Geschichte aufzusaugen, der diesen Ort umgibt.

Panoramablick von der Aussichtswarte Priel
Nach einer ausgiebigen Erkundung der Ruine machten wir uns auf den Rückweg in Richtung Priel, wählten dabei aber den Schlenker über die Aussichtswarte Priel. Eine absolute Empfehlung auf dieser Route: Von der Plattform aus genießt man eine fantastische Weitsicht über das Kremstal bis weit ins Umland hinein. Hier zieht der Blick über sanfte Hügelketten und dichte Wälder – der ideale Ort für eine kurze Rast und ein paar schöne Erinnerungsfotos.
Gemütlicher Ausklang beim Heurigen Hagmann
Das beste Ende einer Wanderung ist bekanntlich der Einkehrschwung. Zurück in Priel kehrten wir direkt beim Heurigen Hagmann ein. Bei einer herrlich frischen und schmackhaften Jause, einem guten Glaserl Traubensaft und gemütlicher Atmosphäre ließen wir die gelaufenen Kilometer und Eindrücke des Tages Revue passieren.
Eine rundum gelungene Tour, die Naturerlebnis, Geschichte und regionale Genüsse perfekt miteinander verbindet!

